Gott macht es gut

„Gott macht es gut.“ Das ist keine leichtfertige Aussage. Sondern die Lebenserfahrung eines Mannes, für den es zunächst steil bergab ging. Er wird von seinen Brüdern geschnitten, als Sklave verkauft, von einer Frau verleumdet, im Gefängnis vergessen.

Wir finden uns selbst in dieser Geschichte wieder. Unsere kaputten Familien. Unsere Ungerechtigkeit. Unsere Hoffnung, einmal Bedeutung zu haben. Unsere geplatzten Träume. Unser Abgelehnt-Werden. Unsere Angst. Unsere Frage: „Wo ist Gott in meinem Leid?!“

Die Bibel erzählt diese Geschichte, um Mut zu machen. Nach viel Leid kann dieser Mann namens Josef am Ende sagen, dass Gott es gut gemacht hat. Wie kam es dazu? Wie kann ich heute hoffen, dass Gott es auch für mich gut macht?

Darum geht’s in den nächsten Gottesdiensten: am 12.8., 19.8., 26.8., 02.9. und 16.9. Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!

 

Foto: Andreas Krappweis, www.sxc.hu (Direkt zum Bild)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.