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Das neustadt:projekt hat ein Logo.

Wichtig war uns dabei: Es soll ein Kreuz enthalten  – schließlich soll man wissen, worum es bei uns geht. Und es soll „frisch“ sein und sagen: Es geht um das Kreuz, ja, um Kirche, aber anders als Du denkst.

Das Kreuz ist der Dreh- und Angelpunkt unseres Glaubens. Egal, welche Fragen an unseren Glauben und welche Fragen in unser Leben kommen. Letztlich landen wir immer beim Kreuz. Bei der Person, die darin hing, und bei dem Zweck, zu dem er dort hing. Es erinnert uns: Wir stehen vor Gott schlechter da, als wir je gedacht hätten – und sind von ihm geliebter als wir je gehofft hätten. Die Zentralität des Kreuzes wollten wir durch den Punkt dahinter noch verstärken. Es geht um das Kreuz. Punkt.

Nun ist aber Jesus nicht tot geblieben, sondern auferstanden. Nur darum hat es Sinn, dass bei uns heute noch alles um ihn geht.Deshalb (und der „Frische“ wegen) das Grün: Das Kreuz kann Hoffnung geben.

Wieso der Klecks? Zu finden ist diese Hoffnung beim Kreuz, um das Kreuz herum. Gott hat gehandelt, hat einen „Hoffnungskleks“ in unsere Welt gesetzt, der sich ausbreitet und zu dem man dazu stoßen kann. Wir wollen Kirche sein nicht nur für uns, damit wir Hoffnung haben. Wir wollen Kirche sein, die andere einlädt, Hoffnung und Leben bei Jesus zu finden. Bei dem Jesus, von dem es in der Bibel heißt: „Bei keinem anderen ist Rettung zu finden; unter dem ganzen Himmel ist uns Menschen kein anderer Name gegeben, durch den wir gerettet werden können“ (Apostelgeschichte 4,12; NGÜ; vgl. dazu seine eigenen Aussagen, bspw. Johannes 14,6).

Entwickelt hat das Logo Volkmar Kantor, der auch unseren Internetauftritt gestaltet hat.

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